Gewähltes Thema: Design-Tipps für den Erfolg deines persönlichen Blogs. Hier findest du inspirierende, sofort umsetzbare Ideen, die deinen Auftritt klarer, schneller und persönlicher machen. Folge mit, teste direkt am eigenen Blog und abonniere, um keine neuen Design-Impulse zu verpassen.

Bevor das Layout entsteht: Ziele, Publikum, Nutzen

Skizziere zwei bis drei Leserpersonas mit konkreten Zielen, Schmerzpunkten und Lesegewohnheiten. Zeichne anschließend typische Wege durch deinen Blog: Startseite, Kategorie, Artikel, Newsletter. Je besser diese Pfade sitzen, desto leichter gleiten Besucher zur nächsten sinnvollen Aktion.

Bevor das Layout entsteht: Ziele, Publikum, Nutzen

Ein persönlicher Blog wirkt, wenn deine Stimme sich im Design widerspiegelt. Für eine ruhige, beratende Atmosphäre eignen sich weiche Kontraste, großzügiger Weißraum und warme Akzente. Eine Leserin schrieb mir, sie blieb wegen der „sanften Ruhe“ – noch vor dem ersten Absatz.

Typografie, die Freude macht und lange trägt

Wähle eine Zeilenlänge von etwa 60 bis 75 Zeichen, erhöhe den Zeilenabstand leicht und halte Abstände konsistent am Baseline-Raster. Leser bleiben länger, wenn der Text nicht erkämpft werden muss. Probiere es aus und beobachte die Scrolltiefe deiner Artikel.

Typografie, die Freude macht und lange trägt

Kombiniere maximal zwei Schriften: eine für Fließtext, eine für Überschriften. Prüfe Lesbarkeit auf kleinen Displays und setze Systemschriften als Fallbacks. So bleibt dein Blog flott und stabil, auch wenn externe Schriftquellen kurz ausfallen oder langsam laden.
Palette aus Botschaft entwickeln
Starte mit drei Rollen: Grundfarbe für Flächen, Textfarbe für Lesbarkeit, Akzentfarbe für Handlungen. Leite sie aus deinem Markenversprechen ab: ruhig, mutig oder verspielt. Teste auf echten Artikeln, nicht nur auf hübschen Mockups, und passe behutsam an.
Kontrast messbar sichern
Prüfe Lesekontraste, insbesondere bei Fließtext. Achte auf ausreichende Helligkeitsunterschiede und vermeide farbige Textlinks ohne Unterstreichung. Barrierearmes Design vergrößert deine Leserschaft spürbar. Teile deine bevorzugten Tools, mit denen du Kontraste prüfst.
Akzentfarben für klare Handlungen
Nutze eine einzige, wiedererkennbare Akzentfarbe für Handlungsaufrufe. Lass sie an ruhigen Stellen leuchten, nicht überall. So entsteht Vertrauen statt Drängen. Wenn dir das gelingt, abonniere unseren Newsletter – und berichte, wie deine Klickrate sich verändert.
Strukturiere Artikel mit deutlichen Zwischenüberschriften, kurzen Absätzen und sinnvoll platzierten Medien. Leser scannen zuerst, lesen später. Mit sauberem Rhythmus belohnst du beide. Frage deine Community, ob sie auf der Startseite lieber Listen oder Karten bevorzugt.
Baue Beiträge als Module: Bild, Titel, Teaser, Metadaten, Aktion. Dieses Muster funktioniert auf Startseite, Kategorie und Suche. Wiedererkennbarkeit senkt kognitive Last, erhöht Vertrauen und Klickfreude. Teile Beispiele, wo modulare Karten bei dir besonders gut performen.
Platziere das Wichtigste oben, aber erzähle weiter unten. Ein Leser schrieb mir, er klickte wegen eines starken Einstiegsbildes – blieb jedoch wegen der ruhigen Struktur und klaren Teaser. Gute Gestaltung arbeitet über den gesamten Verlauf der Seite.

Bildwelt, Illustration und Mikrointeraktionen

Wähle Fotos, die echte Situationen zeigen: Schreibtischspuren, handschriftliche Notizen, Lichtschatten. Eine Leserin bekannte, sie vertraute meinem Artikel, weil das Bild „nicht nach Katalog“ aussah. Bitte teile deine besten Quellen für ehrliche, lizenzklare Motive.

Bildwelt, Illustration und Mikrointeraktionen

Optimiere Bilder für Geschwindigkeit und Zugänglichkeit. Reduziere Größe, beschreibe Motive präzise mit Alternativtexten und prüfe, ob Inhalte auch ohne Bilder verständlich bleiben. So genießen alle Leser deine Beiträge – unabhängig von Gerät, Verbindung oder Fähigkeiten.

Mobil zuerst: Tempo, Stabilität und Erreichbarkeit

01

Leistung messen, gezielt verbessern

Beobachte Kennzahlen zu Ladezeit, Interaktivität und Layout-Stabilität. Reduziere Skripte, minimiere Blockaden, lade Medien verzögert. Leser erinnern sich an flüssige Erlebnisse. Teile gern, welche Maßnahmen bei dir den größten Sprung in der Geschwindigkeit brachten.
02

Responsives Denken vom ersten Entwurf

Entwirf mobile Varianten zuerst: Navigation als einfache Liste, großzügige Tippziele, klare Prioritäten. Skaliere danach für Tablet und Desktop. So bleibt dein Blog überall vertraut und bedienbar. Frage dein Publikum, auf welchem Gerät es am liebsten liest.
03

Zugänglichkeit als Haltung

Beschrifte Formulare, fokussiere interaktive Elemente, sichere Tastaturbedienung. Denke an ausreichende Abstände, verständliche Linktexte und klare Fehlermeldungen. Zugänglichkeit ist kein Extra, sondern Respekt. Lade Leser ein, Barrieren zu melden – und feiere jede behobene Hürde.
Aftwolfs
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